Kapitalist ÖGB

Während der ÖGB sich sein neues Haus am Handelskai jetzt doch kaufen wird (anstatt es zu mieten), will er sich gleichzeitig von anderen Beteiligungen trennen. Im Gespräch ist zur Zeit eine EDV-Unternehmung. Scheint so als ob der ÖGB doch mehr mit den kapitalistischen Gewinnmaximieren zu tun hat als er immer behauptet.
Gehälter zu kürzen, „Umstrukturierungsmaßnahmen“, Kernkompetenzen stärken und Cost Cutting waren bisher Begriffe, die wir vom ÖGB als Arbeitgeber nicht gehört haben. Na dann: Willkommen im Kapitalismus!

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Published in: on 27. Oktober, 2008 at 19:35  Comments (1)  
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  1. So neu ist es ja gerade nicht, dass der ÖGB genauso agiert, wie die, die er immer gerne kritisiert. Man hat das ja schon beim BAWAG-Fall gesehen, wenngleich sich dieser wiederum im Zuge des derzeitigen Weltwirtschaftsdesasters wieder relativiert. Warum zB der Elner sitzt und dem Verzetnitsch der Arxxx aufgerissen wird, während ihresgleichen bei uns wie auf der ganzen Welt noch immer hofiert werden, will sich mir nicht erschließen… 🙂


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