Zitat des Tages

„Wir waren die erfolgreichste Partei, denn wir haben am meisten dazu gewonnen, „sagte Petzner gestern auf der Fachhochschule für Journalismus & Medienmanagement in Wien. Stimmt. Das BZÖ hat gewonnen. Stefan Petzner nicht – der wurde schließlich vorgestern als designierter BZÖ-Obmann abmontiert.

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Published in: on 21. November, 2008 at 13:59  Comments (5)  
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5 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Meine Güte!!! Wer lädt einen Petzner in eine _Hochschule_ ein? Wer war das? Zu welchem Anlaß? Hat jemand Fakten und Quellen?

    Fassungslos: Jan.

    PS: Auf http://www.fachhochschulen.at/FH/Studium/Journalismus_&_Medienmanagement,_B.A._215.htm
    kann ich leider nichts finden.

  2. Und der Standard berichtet darüber als ob nichts wäre: http://derstandard.at/?url=/?id=1227102786786

    Warum ist es so verdammt normal, daß Repräsentanten rechtsradikaler Parteien als Vortragende in Hochschulen eingeladen werden?

    Jan

  3. es war ein fachvortrag zum haider-wahlkampf, kein politisches statement. außerdem denke ich, dass alle studierenden auch politische aussagen stefan petzners mit der notwendigen kritischen distanz bewerten könnten. man kann von der politik des bzö halten, was man will (ich persönlich halte nicht das geringste davon) – es gibt aber sicherlich weniger spannede gastvortragende als stefan petzner.

    nicht ok war, dass derstandard.at darüber berichtet hat. der vortrag war „off the record“! Ethisch mehr als bedenklich, auch wenn der beitrag mittlerweile nicht mehr online ist.

  4. alleine die idee einen öffentlichen vortag „off the record“ halten zu wollen ist absurd genug. das hat mit ethik absolut nichts zu tun. und wenn wir uns das wahlverhalten vieler österreicher ansehen, dann ist es um deren kritischen distanz offensichtlich nicht weit her.

  5. hat geschrieben: „es war ein fachvortrag zum haider-wahlkampf, kein politisches statement.“

    Was hat das damit zu tun? Ich erwarte von einer Hochschule (die immerhin die zukünftigen Führungskräfte unseres Landes ausbildet), daß sie bei der Auswahl ihres Personals bzw. ihrer Vortragender neben der fachlichen Kompetenz auch auf ein Mindestmaß an persönlicher Integrität und Vorbildcharakter achtet. Angehörige rechtsextremer Parteien gehören da definitiv nicht dazu.

    „außerdem denke ich, dass alle studierenden auch politische aussagen stefan petzners mit der notwendigen kritischen distanz bewerten könnten.“

    Eine kritische Distanz sollte sich hier v.a. durch physische Abwesenheit auszeichnen. Aber wen wunderts, auch unter den Studenten dürften ca ein Viertel FPÖ/BZÖ gewählt haben. Mir graut mal wieder, wie so oft seid der Nationalratswahl.

    Jan


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