Jahresrückblick aus unterschiedlicher Perspektive

2008 ist quasi vorbei, das vergangene Jahr fühlt sich an als ob es zwei Jahre gewesen wären. Wieso? Nun nehmen wir die Komödie namens Gaspreis. Im Sommer kommt es zu einer Gaspreiserhähung von 20%. Der gelernte Wiener stöhnt und schnauft, verflucht die Wienernergie und – zahlt. Am Höhepunkt der Heizperiode, verarscht der Gasanbieter seine Kunden und macht Ihnen ein Weihnachtsgeschenk: Er senkt die Gaspreise um 10 %. Und was macht der Wiener: Natürlich freut er sich – schließlich kann er sich ja der Illusion einer Ersparnis hingeben.

Leider nur aus zweiter Reihe – ich dachte eigentlich an eine „gmate Wiesn“- verfolgte ich das irische Nein zur gemeinsamen europäischen Verfassung. Ja, dürfen’s denn des?

Hingegen aus erster Reihe (Fußfrei  sozusagen) durften wir das große Erbeben in China – wir erinnern uns an Mitte Mai – miterleben. TV und Internet brachten uns den Tod von 70.000 Menschen live ins Wohnzimmer. Der gelernte Österreicher tut was er immer tut: Er spendet. Und hofft dass Olympia in China trotzdem ungehindert über die Bühne geht.

to be continued

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