Ursula „Schnappsdrossel“ Stenzel will weiter machen

Bei der Wiener Kommunalwahl 2010 will die ehemalige ORF Moderatorin also noch einmal antreten. Seit Ihrem Brüssel-Einsatz für die ÖVP sprach die alternde Raunzerin – sie behauptet permanent von der Stadt drangsaliert zu werden – öfter als gelegentlich übermäßig dem Alkohol zu. Wir freuen uns bereits jetzt auf weitere legendäre Äußerungen und Auftritte der Bezirlsvorsteherin der Inneren Stadt!

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Published in: on 29. Dezember, 2008 at 12:33  Comments (7)  
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7 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Seit wann ist übermäßiger Alkoholismus dem Politgeschäft abträglich? In Wien gab´s ja überhaupt noch keinen Bürgermeister, der nicht gebechert hätte. Also, was soll´s…

  2. Der Wiener Bürgermeister hat die U-Bahn aber nicht regelmäßig in Schlangelinien verlassen. Oder sich Straßenlaternen ausgesucht und danach als „häßlich“ befunden und verschenkt.

  3. Abgesehen davon, dass der Beitrag den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllt und dem üblichen Niveau des Blogs entspricht, zeugt die Behauptung über die Straßenlaternen von schierer Ahnungslosigkeit des Berichterstatters.

  4. Ich finde das Posting schon okay:
    1. Die Lampen wurden im vorgelegten Entwurf des Architekten Clemens Kirsch von Stenzel nicht kritisiert. Obwohl gesehen und nicht beeinsprucht will sie diese jetzt nicht sondern an ihre Parteifreundin, der Bezirksvorsteherin des 4. Bezirkes Susanne Reichard verschenken.
    Was ist da unklar?
    2. Der Tatbestand der üblen Nachrede (§ 111 StGB)ist erfüllt, wenn verächtliche Eigenschaften, Gesinnung oder Verhalten in einer für (zumindest) einen Dritten wahrnehmbaren Weise unterstellt werden. Die Behauptung über Frau Stenzels Alkoholkonsum entspricht den Tatsachen und kann durch zahlreiche Zeugen belegt werden. Ausserdem dient es wohl kaum der Vorbildwirkung, wenn die Frau Bezirksvorsteherin um ca. 23 Uhr mit roter Nase aus der U-Bahnstation Taubstummengasse torkelt.

  5. Sehr geehrter Herr Loub,
    wir verstehen, dass Ihnen als ÖVP-Angestellter dieser Beitrag nicht gefällt. Fakt ist, dass die Volksdroge Alkohol und dabei vor allem der sorgsame Umgang mit dieser für viele Menschen ein Problem darstellt.
    Fakt ist, dass Stenzel die Lampen an Reichard „verschenken“ wollte (siehe u.a. „Die Presse“ vom 13.11.08). Fakt ist, dass der Finanzierungsschlüssel (90:10) dem Bezirksbudget sehr entgegen kommt und überhaupt die Frage ist, wie viele Lampen zusätzlich notwendig sind um den Platz vor dem neuen Hauptbahnhof zu beleuchten.
    Wir freuen uns in jedem Fall Sie auch weiterhin zu unseren Stammlesern zu zählen!
    Ihr roter Salon

  6. selbst wenn sie ein alk-problem hätte wäre es trotzdem eine krankheit (laut WHO) und seit wann lästert man über kranke menschen?

  7. Alkoholsucht ist eine Sucht wie Spielsucht oder Heroinsucht. Stenzel ist ein Alkohol-Junkie und ihre Krankheit heißt Sucht.


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