Top-Meldung: Susanne Winter – nicht rechtskräftig – schuldig

Zur Erinnerung: FPÖlerin Susanne Winter bezeichnete „Mohamed ein Kinderschänder“,  sprach von „schleichender Islamisierung“, einem „Einwanderunstsunami“ und forderte die Errichtung eines „Tierbordell“ für muslimische Männer.
Uneinsichtig stellte sie sich heute – mit weißer Lilie in der Hand – dem Gericht. Sie leugnet weiterhin gesagt zu haben es werde „Polit-Hatz“ gegen sie  und „Gesinnungswächtertum“ betrieben. Die Verurteilung  von Winter (24.000 Euro Geldstrafe plus drei Monate bedingte Freiheitsstrafe) ist ein wichtiges Zeichen an alle ewig Gestrigen, das solches Gedankengut in Österreich keinen Platz hat.
Ihr Sohn wurde übrigens wegen solchen Aussagen bereits zu drei Monaten bedingter Haft verurteilt.

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Published in: on 22. Januar, 2009 at 15:33  Comments (3)  
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3 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Oh, in Österreich ist mal was gerecht gerichtet worden

  2. Und damit geht ein weiteres Stück der freien Meinungsäußerung den Bach hinunter…

  3. „Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren“ hat wohl nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun! Besonders wenn gerade die FPÖ dauernd auf die Einhaltung des Rechtsstaates pocht und sich dann selbst nicht daran halten will. Sowas richtet sich echt von selbst.


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