Martin Graf soll ausgeliefert werden

Das fordert die Staatsanwaltschaft. Während Graf bei der ARC Seibersdorf beschäftigt war (2003 – 2006)  habe er angeblich eine Prämie in der Höhe von 50.000 Euro zu Unrecht bezogen.
Lustigerweise sitzt Graf selbst im Immunitätsausschuss des Nationalrates (in seinem Fall will er sich jedoch vertreten lassen), der die Auslieferung eines Nationalrates beschließen muss. Er selbst sagte dem Ö1 Mittagsjournal heute, Opfer eines „Hexentreibens“ zu sein. Er will darstellen, wie er von wem „angepatzt“ wird und unterstellt der Justiz nicht objetiv zu sein und behauptet sich selbst ausliefern zu wollen. Wir sind auf die nächsten Aussagen des dritten Nationalratspräsidenten gespannt – er kommt ja seit geraumer Zeit nicht aus den Schlagzeilen und ist immer wieder für kontroverse Handlungen und Aussagen zu haben.
Eine anonyme Anzeige brachte den Fall übrigens ins Rollen.

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Published in: on 12. Februar, 2009 at 12:24  Schreibe einen Kommentar  
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