Steve Jobs – eine Ein-Dollar-Kraft?

Und wieder ein Mal zu Weihnachten hat es sich Steve Jobs nicht nehmen lassen, großzügig zu verkünden, dass er Apple für das Jahr 2009 nur einen Dollar Honorar in Rechnung stellt.  Doch das mühsam aufgebaute Image als Ein-Dollar-Jobber bröckelt seit geraumer Zeit. Dafür sorgen nicht nur die Forbes-Veröffentlichung, die verlässlich regelmäßig die Top-Verdiener vor den Vorhang bitten. 2006 zum Beispiel strich der Applechef bescheidene 646 MillionenDollar ein. Damit war er laut Forbes-Liste 2006 der am besten entlohnte Manager in den USA. Selbst wenn dieser Betrag mit lächerlichen 2 Prozent verzinst werden würde, ergibt sich daraus ein monatliches Einkommen von Jobs jenseits der Millionengrenze.
Könnten uns die Manager dieser Welt also bitte einen Gefallen tun und mit den bescheuerten „nur 1 Dollar Lohn!“-Geschichten aufhören? Es dürfte sich schön langsam herumgesprochen haben, das sie nicht auf Peanuts angewiesen sind und es sich lediglich um einen billigen PR Trick handelt.

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