Maut am Strassenstrich

Deutsche Gemeinden überlegen aufgrund von Finanzproblemen eine „Vergnügungssteuer“ von Prostituierten, Bordellbetreibern und Sex-Shops einzuheben. Dortmund will überhaupt eine Maut für den Straßenstrich einführen. Freier sollen an einem eigens errichtetem Schranken 15 Euro bezahlen, bevor sie im Schritttempo weiterfahren dürfen.
Eine Analogie am Wiener Gürtel, Linzer- oder Hütteldorferstraße würde vermutlich zu erheblichen Verkehrsproblemen führen…

Published in: on 26. März, 2010 at 09:25  Comments (3)  
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3 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Hy,
    da ist ein kleiner Fehler:
    Die „Auto-Maut“ soll 1€ fürs Karee betragen.
    Die Dirnen sollen 15€ pro Tag bezahlen. Das Geld wird zu 100% in Öffentliche Einrichtungen zum Schutz der Prostituierten und gegen Kinderprostitution erhoben.
    Die Städte selber wollen daran nicht verdienen. Angesichts der Finanziellen Situation der Städte in NRW ist das leider eine der wenigen Möglichkeiten bestehende Wohltätige Projekte am Leben zu erhalten.

  2. Danke für die Präzisierung.
    Wobei die Städte natürlich davon profitieren – sonst müssten sie die wohltätigen Projekte ja anderwertig finanzieren. Mir gefällt die Idee zwar persönlich – der Vergleich mit Wien war auch eher ironisch…

  3. Da werden sich die Eintrittskarten zu Ausstellungen im Messegelände aber schlagartig verteueren, wenn dies auch in Wien für Klein-Afrika eingeführt wird.


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