Obama kann nur den Kopf schütteln

Wie muss es einem gehen der das Ziel hatte die Ärmsten der Gesellschaft aufzufangen, mit Hilfe einer gesetzlichen Krankenversicherung. Und jetzt ist er konfrontiert mit Menschen (Republikaner) die das verhindern wollen mit der Aussage: Das erhöht die Steuern (lüge) und treibt unser Land noch tiefer in die Schulden.

Befürworten aber gleichzeitig Kriege die Milliarden Dollar pro Jahr kosten.
Dieses Land ist nicht einfach…

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Zitat des Tages

„He looks more like the guy at the local corner store than the guys on dollar bills.“

So versucht die New York Times in ihrer heutigen Ausgabe den 44. amerikanischen Präsidenten zu beschreiben. Der rote Salon findet diese Sichtweise sehr zutreffend: Barack Hussein Obama ist nicht nur der erste afro-amerikanische Präsident. Er symbolisiert den Wandel der Zeit: Mit kenianischem Vater, amerikanischer Mutter und muslimischen Großvater verkörpert er eine Art Patchwork-Familie, wie wir sie alle aus unserer eigenen Lebensrealität kennen.
Die Erwartungen an ihn sind jedenfalls enorm: Er „muss“ zwei Kriege beenden, ein höchst fragwürdiges Gefangenenlager schließen, die schwerste Wirtschaftskrise seit den 30ern meistern und die steigende Arbeitslosigkeit in den Griff bekommen. Ob ihm all das gelingen wird bleibt abzuwarten. Eines wissen wir allerdings bereits heute: Er wird nicht in die selbe fatale Tonalität verfallen wie sein Vorgänger. Einen Krieg gegen den Terror führen zu wollen, bedeutet einen niemals beendbaren Krieg zu führen. Es liegt an ihm, dieses dunkle Kapitel Amerikas zu beenden.

Published in: on 19. Januar, 2009 at 08:56  Schreibe einen Kommentar  
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Auch Bud ist für Obama

Eine legendäre Werbung, jetzt auch für Obama. True.

Published in: on 30. Oktober, 2008 at 11:29  Schreibe einen Kommentar  
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